Lösungen

Einbruchmeldeanlagen


Einbrüche im Zweiminutentakt



Wie aus Kriminalstatistiken hervorgeht wird etwa alle zwei Minuten eingebrochen.
Das ist öfter als 250.000 mal im Jahr. Einbrecher sind nicht wählerisch. Einfamilienhäuser sind genauso gefährdet wie Etagenwohnungen in Mehrfamilienhäusern. Unternehmen sind schon seit langem ein beliebtes Ziel.

Materielle und psychische Folgen

Für die Betroffenen ist ein Einbruch ein schwerer Schock. Plötzlich fehlen wertvolle materielle Gegenstände oder wichtige Unterlagen.
Der Verlust von persönlichen Dingen ist jedoch oft noch schlimmer als der materielle Schaden. Diese Dinge können nicht ersetzt werden.
Die Verletzung der Privatsphäre und das verloren gegangene Sicherheitsgefühl hinterlassen bei vielen Betroffenen häufig schwerwiegende psychische Folgen. Ängste und Schlafstörungen treten auf.
Man fühlt sich in seinen eigenen vier Wänden plötzlich nicht mehr sicher.
Für Unternehmen ist ein Einbruch nicht selten mit mutwilliger Zerstörung und Datenverlust verbunden und so eine Frage der Existenz.
Denn der Verlust von Daten und Arbeitsgeräten bedeutet einen Einschnitt in das Arbeitsleben und die Kundenbeziehungen, die nicht selten scheitern, wenn das Unternehmen zu lange arbeitsunfähig ist.

Obwohl Sicherheit im Alltag eines der Grundbedürfnisse ist, werden viele Möglichkeiten und Maßnahmen nicht genutzt.
Unwissenheit oder falsche Vorstellungen über das Vorgehen von Einbrechern sind zudem weit verbreitet. Dass man sich vor Einbrüchen absichern kann, zeigt die Erfahrung der Polizei: Über ein Drittel der Einbrüche scheitert bereits beim Versuch - meistens dank zusätzlicher Sicherungstechnik.
Statistiken beweisen zudem, dass am Haus angebrachte Signalgeber auf die Täter abschreckend wirken. Moderne Sicherheitstechnik verhindert nicht nur Verbrechen im Vorfeld, sondern hilft auch, diese aufzuklären. Zum Beispiel dadurch, dass Sicherheitsdienste und Polizei durch den
Einsatz von Alarmanlagen bei Überfällen oder Einbrüchen schneller alarmiert werden können.

Prävention für eine sichere Zukunft


Immer mehr Menschen und Unternehmen sehen aufgrund gesellschaftlicher Veränderungen die Notwendigkeit, Räume, Objekte, Personen und andere Werte bestmöglich zu schützen.

Die Investition in Sicherheitstechnik lohnt sich. Für private Haushalte ebenso wie für Unternehmen.
Unsere sicherheitstechnischen Systemlösungen machen Ihr Zuhause oder Ihre Firma sicherer.

Aufbau



Die Komponenten reichen von der Einbruchmeldezentrale über Bewegungsmelder, dem Glasbruchsensor oder Überfallmelder bis hin zur örtlichen Alarmierung durch Signalgeber. Darüber hinaus erfolgt die stille Alarmierung, welche vom Eindringling unbemerkt ausgelöst wird, mittels anerkannter Übertragungsgeräte zu verschiedenen externen Stellen.
Die verschiedenen Systeme erlauben Lösungen für den Großbetrieb mit Filialketten, das mittelständische Unternehmen, den Freiberufler, den Kleingewerbetreibenden oder den privaten Haushalt.

Die Anlagen sind 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr im Einsatz, um im entscheidenden Moment das Alarmsignal abzugeben, das Leben und Sachwerte rettet. Deshalb müssen die verwendeten Komponenten die höchsten Anforderungen an Qualität, Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit erfüllen.
Nur das ist sicherer Schutz!

Zentrale


Die Alarmzentrale ist die zentrale Steuer- und Auswerteeinheit.
Sie überwacht und kontrolliert laufend die angeschlossenen Alarmmelder und gibt im Detektionsfall sofort Alarm: sicher, schnell und zuverlässig.

Bedien- und Anzeigeteile


Bedien- und Anzeigeteile ermöglichen die Zustandsanzeige der Anlage, die interne Scharfschaltung bei Anwesenheit, Abschaltung von Meldern sowie die Quittierung und Rückstellung von Alarmen.

Schalteinrichtungen


Schaltorgane sind die Bedienelemente einer Alarmanlage.
Je nach An- oder Abwesenheitssicherung stehen Blockschlösser, Türcodegeräte, Bedienteile und berührungslose Leser zur Verfügung.

Melder


Alarmmelder sind die Sensoren an Fenstern, Türen und in Räumen. Sie entdecken den Angriff auf das gesicherte Objekt, detektieren den Täter und melden den Alarm der Zentrale.
Man unterscheidet dabei zwischen der Außenhaut- und Raumüberwachung.
Bei der Außenhautsicherung wird der Täter schon vor dem Eindringen in das Objekt erkannt. Fenster und Türen sind bei dieser Sicherungsart durch Kontakte und Sensoren gegen Aufbruch und Durchstieg überwacht.
Bei der Raumüberwachung wird der Täter innerhalb des überwachten Objekts durch Bewegungsmelder erfaßt.

Alarmierungseinrichtungen


Sie melden im Alarmfall „still“ (Fernalarm, z.B. über das Fernsprechnetz) an eine hilfeleistende Stelle (z.B. Wach- und Sicherheitsunternehmen) oder örtlich über optische und akustische Signalgeber.

QUALITIKATION



Sowohl für die Planung, Montage und Inbetriebnahme von Brandmeldeanlagen, aber auch für deren Service, ist spezielles Fachwissen erforderlich. Daher schreiben Versicherer und die Polizei entsprechende Prüfungen vor. Hierdurch wird sichergestellt, daß erforderliches Fachwissen dauerhaft vorhanden ist. In regelmäßigen Abständen erfolgen Kontrollen. Diese führen bei uns im Hause der » » TÜV Süd e.V und der » Verband der Schadenversicherer (VdS) sowie das » Landeskriminalamt Baden-Württemberg durch.
ABI - Innenleben einer Zentrale